Resto und Co

Bevor die Erinnerung noch mehr verblasst hier nun noch ein paar Tipps zum Essen und Weggehen. Allerdings gleich vorweg, auch wenn das Essen noch so gut ist, in den meisten Restaurants stösst leider nicht auf die freundlichsten Bedienungen. Aber lasst Euch davon nur nicht den Abend vermiesen. Und ja ganz wichtig- reservieren!!! Sonst geht meist gar nix.

Essen:

1.Bazaar

www.bazaarresto.be

Im Marolles-Viertel. Mein absolutes Lieblingsrestaurant und das schon seit zehn Jahren ;) Gemischte Küche und marokkanische Speisen. Aber vor allem die Deko ist beeindruckend. Die Bilder sollte man sich nicht zu lange ansehen, gruselig…

Und nach dem Essen das Tanzbein im dazugehörigen Club im Untergeschoss schwingen. Ach ja, der Eingang ist etwas unscheinbar, aber das täuscht, und führt dazu, dass dieses Resto von relativ wenigen Touristen gefunden wird.

2. Le jardin du Nicolas

www.lejardindenicolas.be/

Klein aber fein. Nette Atmosphäre, aber man darf keine Platzangst haben. Im Sommer kann man auf der Terrasse sitzen, allerdings hat man dann direkt die Tervurenlaan vor der Nase…Trotzdem einen Besuch wert.

3. Volle Gas

Wenn man mal “belgisch” essen will, sprich Muscheln und Fritten. Aber die Karte hat auch noch einiges anderes zu bieten.

Lunch

Crémerie de la vache

Perfekt um sich von einem anstrengenden shopping-trip auf der Louise zu erholen und einen Kaffee ein Stück Kuchen oder auch eine warme Suppe zu sich zu nehmen. Man kommt sich vor wie in Omas Küche. Hat was!!!

Ausgehen:

1. Spirito-Martini: angesagter Club in einer alten Kirche. Nicht jedermanns Sache, aber très chic eingerichtet. Und man sollte auch nicht versuchen mit Turnschuhen reinzukommen. Die Türsteher sind ziemlich uncharmant…

2. Corbeau: wer unbedingt auf den Tischen tanzen mag und Körperkontakt mag…Am besten Donnerstag

3. Havanna

Faustiose @ Bozar

Nein, dies hat nichts mit Goethes Faust zu tun. Vielmehr handelt es sich um ein Konzert im wohl größten Kulturzentrum Brüssels- dem Bozar (www.bozar.be) am Fuße des Kunstbergs.

Abgesehen von dem  architektonischen recht schlicht gehaltenen und akustisch nicht überragenden Konzertsaal Henry Le Boeuf Hall auf dessen günsstigeren Plätzen man sich wie in eine Sardinendose gezwängt fühlt), dem Foyer, welches mit seinem grauen Fußboden eher an eine Bahnhofshalle denn an ein Konzerthaus erinnert, war dies  ein durchaus beeindruckender Abend und ein gelungenes Konzert des Sinfonieorchesters von Flandern unter der Leitung von Jonas Alber.

Ein überaus überzeugender Anfang war Wagners Ouvertüre der Meistersinger von Nürnberg. Lediglich schade, dass die Piccolo von der großen Streicherschaar vollkommen übertönt wurde. Dagegen war das zweite Stück, Stravinskys Violinkonzert,  in meinen Augen eher nicht der Höhepunkt. Auch wenn die technisch begabte Solistin Isabel Faust (Violine) sich alle Mühe gab,  die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen, schien das ganze leider wie ein ständiger Kampf der in  ihren imposanten purpurnen  Zaubermantel  gehüllten jungen deutschen Künstlerin mit ihrer Geige.

Umso mehr Freude hatten offensichtlich sowohl Publikum als auch das gutgelaunte Orchester selbst  abschließend an Rachmaninovs Symponie Nr. 3.

Es bleibt daher zu hoffen, dass das nächste Konzert mehr Zuhörer anzieht, denn vor halbvollen Rängen zu spielen, wie es am Montag der Fall war, wünscht man keinem Musiker.

Ich würde allen kulturell interesierten Brüsselanern, expats oder sonst auf der Durchreise befindlichen auf jeden Fall einen Blick auf die Seite des Bozar und ein Konzert als abwechslungsreiches Abendprogramm empfehlen.

Bienvenue & Welkom in Brussels

CIMG3017Liebe Leser,

endlich ist es wieder so weit. Ich habe während meines momentanen Auslandsaufenthalts wieder ein paar Eindrücke gesammelt, die ich gerne mit Euch teilen möchte.Von Restaurants, Clubs über Kultur und allgemeine (Über)Lebenshinweise habe ich ein paar Ideen zusammengestellt, die vielleicht für den ein oder anderen unter Euch bei seinem nächsten Brüsselbesuch von Interesse sein könnten.

Die Ankunft in Brüssel ist nicht unbedingt ein prickelndes Erlebnis. Von Deutschland kommend verirrt sich der Autofahrer meist zunächst in dem unendlichen Tunnelgewirr und verpasst die richtige Ausfahrt.  Wer lieber die Bahn nimmt hatte möglicherweise eine recht kurzweilige Reise hinter sich. Einmal am Gare du Midi/Zuidstation angekommen heißt es aber willkommen in der Brüsseler Realität. Am besten beisst man sich an seinem Gepäck fest, denn die Gefahr, dass es einem bei einem kurzen Verweilen unter dem Allerwertesten weggestohlen wird, ist nicht zu unterschätzen.

Oder aber man wählt den Luftweg. Brüssel hat den Vorteil, dass es von vielen Billigfliegern angesteuert wird. Nur im Winter sollte man sich dreimal überlegen, ob man nicht ein langsameres Verkehrsmittel wählt, denn der leichteste Schneefall überfördert die Belgier schnell.

Am einfachsten setzt man seine Reise dann per Metro (dem blauen “M” -Schild folgen) fort. Zwar ist die Untergrundbahn in Europas Hauptstadt nicht  gerade tief, allerdings ist es bestimmt nicht übertrieben, dass man manchmal den Eindruck hat, in einem Schwellenland zu sein. Seit meinem ersten Praktikum in Brüssel vor über zehn Jahren haben sich die Bahnen nicht im geringsten verändert. Beeindruckt hat mich jedoch schon damals die Anzeigentafeln. Da könnte sich so manche Stadt ein Vorbild dran nehmen. Denn man kann immer genau sehen, wo die Bahnen gerade stehen/fahren und natürlich wann die nächste abfährt.

Ein anderer Nachteil: leider fahren die Bahnen nicht die Nacht durch sondern selbst am Wochenende meist nur bis 01 Uhr. Einen genauen Fahrplan sowie einen Netzplan findet man auf der ziemlich übersichtlichen Seite der Verkehrsbetriebe unter www.stib.be

In Sachen Sicherheit hat man schon so einige Geschichten gehört. Und so hat mir meine liebe Kollegin auch an meinem ersten direkt ein paar Tipps zum Thema Metrofahren mit auf den Weg gegeben. So sollte man zum Beispiel möglichst nicht die Aufzüge nehmen, auf der Rolltreppe möglichst nicht stehen und seine Tasche immer auf der Außenseite tragen. Denn zu gerne wird sie sonst im Vorbeigehen vom Arm gerissen. Es ist schon erstaunlich, aber selbst in einer Metropole wie NYC habe ich mich wesentlich sicherer gefühlt als hier in Brüssel…

Und noch ein letzter Tipp zum Thema Tickets. Man kann Einzelfahrkarten zum Preis von 1,70 € an einem der Automaten kaufen. Wenn man sie im Bus selbst oder in der Tram löst kosten sie direkt 2 €. Aber es ist ohnhin anzuraten, direkt eine 5-er oder 10-er Karte ( 7,30 bzw. 12,30 €) zu kaufen. Wer für einen längeren Aufenthalt nach Brüssel kommt, investiert am besten in eine Monatskarte für 40,50 € ( von 26-59 Jahren sonst günstiger) und bringt direkt ein Passphoto und seinen Personalausweis mit.

So, aber nun endlich genug der einleitenden Worte. Bon Voyage!

Up in the air

Also das toppt einfach alles- ein Rundflug über die Strassenschluchten von NY!! und vor allem sieht von hier oben alles so friedlich und ruhig aus. Auch wenn es anfangs etwas sehr turistisch anmutet, und man hier wie auch sonst überall, wieder mal Schlange stehen muss, nicht abschrecken lassen. Und nachdem man seine Schwimmweste verpasst bekommen hat- ganz egal ob man bei den Temperaturen sowieso keine Minute im Wasser überleben würde- geht es dann auch schnell ab in die Höhe. Einmal um die Südspitze Manhattans, über den Centralpark Empire und Chrysler Building und auf dem Rückflug nochmal nen Abstecher zur Statue of Liberty. Wahnsinn, atemberaubend!

Winter in New York

seit einer Woche liegt nun Schnee in New York….und er will und will nicht weg. Und was gibt es schoeneres als einen Winterspaziergang durch den weissen Centralpark!!Oder eine Runde Eislaufen. Hierfür empfiehlt sich Woolman Rink (Central Park), Bryant Park oder ganz klassische (und ganz unentspannt) Rockefeller Center.
So, und aus gegebenem Anlass an dieser Stelle allen ein frohes Weihnachtsfest!!

On the road

New York ist ja ganz schön,  aber nach einiger Zeit muss man auch mal raus. Und was bietet sich da mehr an, als sich in diesem Land einfach ein Auto zu mieten und loszufahren. Da der Sprit so gut wie nichts kostet ist das auch eine sehr preiswerte Angelegenheit.

Zu den Niagarafällen ist es zwar ein bisschen weit- wir waren den ganzen Tag unterwegs- aber schön ist es trotzdem. Und ausserdem ist Autofahren hier ja ziemlich relaxed, da man eh nicht schneller als 65 mph fahren kann. Staus gibt es auch nur um die großen Straßen und die LKWs fahren hier genauso schnell wie jedes andere Auto auch. Man nehme also einen Mietwagen (zB von enterprise rent a car) mit Tempomat!! Einen Kaffeebecher, Musik und los geht’s!

Wenn man bei den Niagarfällen angekommen ist, sollte man auf jeden Fall die 3$ toll investieren und auf die kanadische Seite fahren. Von dort ist der Blick wesentlich besser. Und die Regenjacke nicht vergessen, denn trotz strahlendem Sonnenschein kann man klitschnass werden.

Zum Schlafen empfehle ich für den kleinen Geldbeutel ein Microtel. Das ist ein Motel in dem man ein Doppelzimmer für ca 55$ die Nacht inkl. Frühstücksbuffet und Internet bekommt. Einfach, aber sicher das günstigste was man finden kann.

Etwas luxuriöser ist da etwas ein Best Western, wo das Doppelzimmer aber auch mit $ 110 und einem etwas luxuröseren Frühstück noch erschwinglich ist.

Mein Favorit an der Ostküste ist Cape Cod! Das reinste Paradies, so entspannt und gemütlich und viele tolle Hummerrestaurants.

Dinner and Drinks

Zum Essen und Trinken auszugehen ist hier in New York eigentlich fast die Regel. Das liegt zum einen sicher daran, dass die Lebensmittelpreise hier relativ hoch sind. Andererseits gehen die Leute häufig von der Arbeit direkt ins Restaurant um sich mit Freunden zu treffen, denn so spart man sich die doch recht langen Wege nach hause und wieder rein nach Manhatten. Und da ich selbst zugegebener Maßen nicht der allergrößte Koch bin, habe ich mich diesem Lebensstil gerne angepaßt. Daher habe ich schon so einige Tipps für Restaurants, Imbisse und Bars gesammelt:

Restaurants:

1) Dumont

432 Union Av.,Brooklyn, NY 11211

www.dumontrestaurant.com

2) Wild Ginger

Dieses pan-asian Restaurant ist ein Paradies für jeden Vegetarier. Und der größte Triumph ist es, wenn man es schafft einen überzeugten Fleischesser hier hineinzulotsen, und dieser auch noch zugibt, dass es geschmeckt hat ;)

212 Bedford Avenue, Brooklyn NY 11211

wildgingerny.com

3) Via della Pace (East Village)

48 East 7th Street, 10003 New York

viadellapacenyc.com

Budget:

1) The Bagel Store

754 Metropolitan Ave or 247 Bedford Ave, Brooklyn, NY 11211

Thebagelstoreonline.com

2) Humus Place

Gibt es fünf mal in Manhatten: West Village, East Village, Greenwich Village, Upper West Side (2x)

www.hummusplace.com

Super Hummus, Falaffel etc.

3) Republic

Dieses von außen unscheinbare asiatisches Nudelhaus ist von innen recht groß, modern und ein guter Platz um sich zum Shoppen rund um den Union Square zu stärken

37 Union Sq, Manhatten

www.thinknoodles.com

3) Pizza Place

Schnell auf dem nach Hause weg oder als Mitternachtsnack- ne Pizza geht immer. Yummie!

Ecke 1st Av./ 14th Street.

Brunch:

Hierzu sei zunächst gesagt, dass es sich bei einem New Yorker Brunch keinesfalls um etwas ähnliches wie ein europäisches Frühstücksbrunch handelt. Auf einem Brunchmenu stehen vielmehr Eggs Florentine/Benedict, Omlette, Burger, Sandwiches und vielleicht auch mal Pancake. Aber nirgendwo habe ich bisher Brot, Croissants, Käse  geschweige denn Müsli gesehen.  Dennoch hier meine  Favoriten

a) Le Barricou

593 Grand Street, Brooklyn, NY 11211

lebarricouny.com

b) Rye

247 S. 1st Street, Brooklyn, NY 11211

www.ryerestaurant.com

c) Juliette (mit Dachterrasse) s.h. Artikel “Williamsburg”

135 North 5th St, Brooklyn, NY 11211

www.juliettewilliamsburg.com

Drinks:

Sehr schön ist die Rooftop Bar 230, benannt nach ihrer Adresse

230 5th Avenue, Manhatten

Für Frostnasen gibt es ziemlich hässliche aber funktionstaugliche rote Santa Clause Mäntel und natürlich Heizpilze

Rooftop Bar 230

Rooftop Bar 230

Süßes:

1) Magnolia

Einige von Euch dürfte es ein Begriff sein- das Magnolia aus Sex and the City stellt die allerbesten Cupcakes von ganz Manhatten her.

2) Cupcake Café

Das Cupcake Café ist zwar auch sehr gemütlich, denn es befindet sich in einem Kinderbuchladen, dafür liegen die Cupcakes hier ziemlich schwer im Magen.

3) City Bakery

Hier sollte man eine heisse Chocolade mit Marshmellow bestellen. Aber am besten vorher nicht zu viel essen, denn es handelt sich hierbei um echte geschmolzene Schokolade- sehr nahrhaft.

Cupcake Cafe

Cupcake Cafe

Williamsburg

My neighbourhood

Williamsburg, hier wohne ich also für die nächsten paar Monate. Dieses Viertel gehört zu Brooklyn und ist momentan ziemlich angesagt. Die Lage ist perfekt, denn hier kann man einerseits super den ganzen Manhattener Trubel hinter sich lassen und ist andererseits in 10 Minuten am Union Square.

Tagsüber kann man wunderbar auf der Bedfor Av. spazieren gehen und in vielen verschiedenen originellen Lädchen nach ausgefallenen Dingen stöbern. Am liebsten hätte ich gleich heute all meine Weihnachtseinkäufe erledigt. Hier findet man neben gut sortierten Second Hand Läden auch viele nette Restaurants.

Aber auch was das Nachtleben angeht, hat Billyburg so einiges zu bieten. Verschiedene Bars und Kneipen, die zwar vielleicht nicht ganz so chic und exklusiv sind wie an der Upper East Side, dafür aber doch um einiges günstiger und charmanter.

Was man auf keinen Fall verpassen sollte:

1. Bedford Cheese Shop

Dieser kleine Eckladen lässt das Herz eines jeden Käsegourmets höher schlagen. Aber neben vielen leckren Käsesorten gibt es hier auch Fleischwaren und ausgefallene Schokoladen.

229 Bedford Ave
Brooklyn, NY
718 599 7188

2. Brooklyn Industries

Wenn man von Abercrombie und Banana Republic genug hat, findet man hier schöne Mode zu akzeptablen Preisen.  Und es finden sich eben hier auch ausgefallenere Stücke.

3. Einkaufspassage

Zwischen einem kleinen Café und einem Modeladen, von außen kaum zu erkennen, befindet sich eine kleine Einkaufspassage mit vielen netten Lädchen. Nicht verpassen!

3. Juliette

Nettes Restaurant/Café um an einem sonnigen Sonntag auf der Dachterrasse ein Brunch zu geniessen.

Meine Top Five

1. Hamlet mit Jude Law

Wahnsinn!! Im Film kann man ja viel bearbeiten und manipulieren, aber im Theater zeigt  sich dann doch wahre       Größe. Dieser Ausdruck, Bewegungsweise und Sprache- ein Muss.

Broadhurst Theatre 235 W, 44th Street noch bis 6. Dezember 2009!

Jude Law in Hamlet

2. Sonniger Sonntagsspaziergang durch Central Park

New York wird nicht zu unrecht als Stadt, die niemals schläft, bezeichnet. Um dem ganzen Stress, dem Lärm und der Hektik zu entweichen, gibt es nichts besseres, als an einem schönen Herbsttag einen entspannten Spaziergang durch die Ruheoase New Yorks zu machen.

3. High Line

Diese stillgelegte Bahnlinie im Meat Packing District passt so gar nicht ins Stadtbild. Dennoch ist dieser langezogene parkähnliche Ort mit Blick auf den Hudson River ein weiterer Ort um für kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen.

4. Tasti D lite

Ohne schlechtes Gewissen Eiscreme essen, das geht bei Tasti D lite. Tausend verschiedene Sorten mit fast keinen Kalorien :)

5. Brooklyn Heights

Kunstmärkte, Galerien und schöne kleine Cafés und ein wundervoller Blick auf die Skyline von Manhatten machen diesen Ort zu einem Muss für jeden New York Besucher

Brownstone Building Brooklyn

Brownstone Building Brooklyn

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

Hi there!

damit der ein oder andere von Euch in den nächsten drei Monaten meine Impressionen aus der Stadt der Superlative nachvollziehen kann, hier zeitnah ein paar Eindrücke, Photos, etc. aus Big Apple. Und vielleicht hat der ein oder andere ja auch ein paar Tipps und Tricks wie man sich hier so durchschlägt und in kurzer Zeit die schönsten Orte sieht. Würde mich freuen,  von Euch zu hören.

Also bis dahin.

Metroplitan Museum of Art